In Vorbereitung

Sommer 2018
Cyrus Atabay: Prosperos Tagebuch

Herbst 2018
Bernhard Albers: Helmut Käutner. Cineast und Pazifist  von Film zu Film
Hans Bender: Ausgewählte Vierzeiler  Gedichte
Hans Bender – Hermann Lenz: Briefwechsel
Thomas Stölzel: Aus den Notizbüchern eines Menschenforschers

Frühjahr 2019
Bernhard Albers: Michael Guttenbrunner oder Eine Köpenickiade im Hause Zuckmayer
Marie Luise Kaschnitz: Ausgewählte Gedichte
Reinhard Kiefer: Die Heimat des Zögernden
Joseph Kopf: Ausgewählte Gedichte
Jean Krier: Ausgewählte Gedichte
Peter Horst Neumann: Ausgewählte Gedichte
Heinz Piontek: Ausgewählte Gedichte
Arthur Rimbaud: Seherbriefe
Moses Rosenkranz: Der Hund  Erzählung
Ernst Schönwiese: Gedichte
Georg Trakl: Winkel am Wald
Immanuel Weißglas: Gottes Mühlen in Berlin  Gedichte

Herbst 2019
Bernhard Albers: Literatur und Film bei Helmut Käutner

 

 
   

Sommer 2018

   

 

 
Cyrus Atabay
Prosperos Tagebuch

Gedichte
Nachwort Lydia Girlinger
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 116)
126 S., Klappenbrosch., ersch. Sommer 2018
ISBN 978-3-89086-334-4 ISBN 3890863345
€ 20,-  
 
 

 

Cyrus Atabay, geboren 1929 in Teheran, Schulzeit 1937–45 in Berlin, Studium der Literaturwissenschaft in München. Lebte abwechselnd in Europa und im Iran. Seit der iranischen Revolution 1978 lebte er zunächst in London, seit 1983 in München. Atabay schrieb ausschließlich in deutscher Sprache. Er erhielt 1957 den Hugo-Jacobi-Preis, 1960 den Berliner Förderpreis für Literatur und 1984 den Literatur-Preis der Stiftung zur Förderung des Schrifttums. Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Atabay starb 1996.

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
   

Herbst 2018

   

 

 
Bernhard Albers
Helmut Käutner
Cineast und Pazifist

von Film zu Film
ca. 500 Abb., 240 S., fadengeh. Klappenbrosch., ersch. Herbst 2018
ISBN 978-3-89086-329-0 ISBN 3890863299
 
 

 

Bernhard Albers.

Helmut Käutner. Cineast und Pazifist.

Alle Titel von Bernhard Albers

 

 

 
Thomas Stölzel
Aus den Notizbüchern eines Menschenforschers

Prosa
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 106)
100 S., brosch., ersch. Herbst 2018
ISBN 978-3-89086-335-1 ISBN 3890863353
€ 15,-  
 
 

 

Thomas Stölzel, tätig als Autor und Herausgeber. Lebt in Berlin.
Jüngste Buchveröffentlichungen: Ich grase meine Gehirnwiese ab (2011); Staunen, Humor, Mut und Skepsis (2012); Fragen – Lösen – Fragen (2013); Die Welt erkunden (2015); Zur Sprache gebracht (2018). Er hat gemeinsam mit Simone Stölzel mehrere Bücher von und über E.M. Cioran und W. Somerset Maugham herausgegeben.

Die hier dargebotenen Notizen erscheinen in unter­schiedlichen Gestalten und Verdichtungs­graden: Aphoristische Texte, Aperçus, Einfälle, Maximen, Zitate, Fragmente, Fragen, Miniaturen und Materialien zu größeren Betrachtungen. Sie umkreisen auf ihre Weise ein unerschöpfliches Themenfeld: das menschliche Verhalten. Dadurch stehen sie in einer moralistischen Tradition, in der es darum geht, den Menschen möglichst illusionsfrei und pointiert in all seinen Ab- und Hintergründen zu beschreiben.

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Hans Bender – Hermann Lenz
Briefwechsel

Hrsg. von Hans Georg Schwark und Walter Hörner
(Rimbaud-Taschenbuch)
Klappenbrosch., ersch. Herbst 2018
ISBN 978-3-89086-328-3 ISBN 3890863280
€ 25,-  
 
 

 

Hans Bender, 1919 in Mühlhausen/Kraichgau geboren, lebte seit 1959 in Köln. Nach der Kriegsgefangenschaft Fortsetzung des Studiums der Literatur- und Kunstgeschichte in Heidelberg, Herausgeber der Literaturzeitschriften Konturen und Akzente sowie zahlreicher Anthologien. Veröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, zwei Romane und Aufzeichnungen, Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt Kulturpreis Köln 2000 sowie Ehrengabe 2006 der Deutschen Schillerstiftung von 1859, Weimar. Hans Bender starb 2015.

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Hans Bender
Ausgewählte Vierzeiler

Gedichte
Ausgewählt von Horst Bürger
Nachwort Christoph Leisten
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 122)
Klappenbrosch., in Vorb. Herbst 2018
ISBN 978-3-89086-319-1 ISBN 3890863191
 
 

 

Hans Bender, 1919 in Mühlhausen/Kraichgau geboren, lebte seit 1959 in Köln. Nach der Kriegsgefangenschaft Fortsetzung des Studiums der Literatur- und Kunstgeschichte in Heidelberg, Herausgeber der Literaturzeitschriften Konturen und Akzente sowie zahlreicher Anthologien. Veröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, zwei Romane und Aufzeichnungen, Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt Kulturpreis Köln 2000 sowie Ehrengabe 2006 der Deutschen Schillerstiftung von 1859, Weimar. Hans Bender starb 2015.

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Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
   

Frühjahr 2019

   

 

 
Ernst Schönwiese
Gedichte

Ausgewählt von Christoph Leisten
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 73)
brosch., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-382-5 ISBN 3890863825
€ 20,-  
 
 

 

Ernst Schönwiese, 1905 in Wien geboren, starb 1991 in seiner Geburtsstadt. Vor dem Krieg arbeitete er als Publizist und Dozent. Nach dem Krieg war er Programmdirektor beim Österreichischen Rundfunk, wo er für die Literaturvermittlung große Verdienste erwarb. Zugleich war er als Herausgeber einer Literaturzeitschrift und als Übersetzer tätig.

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Immanuel Weißglas
Gottes Mühlen in Berlin

Gedichte
(Bukowiner Literaturlandschaft Bd. 75)
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 99)
geb., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-393-1 ISBN 3890863930
€ 40,-  
 
 

 
 
Georg Trakl
Winkel am Wald

Ausgewählte Gedichte
Hrsg. und Nachwort Reinhard Kiefer
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 98)
brosch., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-384-9 ISBN 3890863841
€ 20,-  
 
 

 
 
Reinhard Kiefer
Die Heimat des Zögernden

Ein Satzbau III
brosch., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-330-6 ISBN 3890863302
 
 

 

Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge geboren, Lyriker, Erzähler, Romancier. Der Rimbaud Verlag veröffentlicht seit 1981 sein Gesamtwerk.

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Bernhard Albers
Michael Guttenbrunner
oder Eine Köpenickiade im Hause Zuckmayer

(Rimbaud-Taschenbuch)
brosch.
Diese Veröffentlichung erscheint erst nach der Veröffentlichung von der Neuausgabe «Im Machtgehege» im Löcker Verlag.
ISBN 978-3-89086-348-1 ISBN 3890863485
 
 

 

Michael Guttenbrunner wurde 1919 in Althofen in Kärnten geboren. Er lebte seit 1954 in Wien, wo er 2004 starb. Seine präzise Arbeit am Text ist an Karl Kraus geschult. Mit seinem Werk ist er für die österreichische Literatur durchaus das, was Ludwig Hohl für die Schweiz bedeutet.

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde.

Als Michael Guttenbrunner auf meine Anregung hin nach zwanzig Jahren wieder veröffentlichte, habe ich auf dem Klappentext vermieden, mit dem Autor als Widerstandskämpfer zu werben.
Kurze Zeit nach dem Tod des Autors zwang uns, also den Rimbaud Verlag, seine Tochter und Erbin gerichtlich, die Rechte an der sechzehnbändigen Werkausgabe abzutreten und tausende Bücher zu makulieren. Ein unglaublicher Schaden.
Viele Jahre ist sein Werk seitdem nicht lieferbar. Dafür erscheinen apologetische Studien über ihn:
(1) Vinzenz Jobst: Guttenbrunner. Rebellion und Poesie. Klagenfurt 2012.
Im Hinblick auf Guttenbrunners eigene Legendenbildung, er sei im Zweiten Weltkrieg als Widerstandskämpfer zum Tode verurteilt worden, heißt es:
«Es kann keine Rede davon sein, Guttenbrunner habe später seine Vergangenheit bewusst unrichtig wieder gegeben.»
Jobst behauptet mehrmals ohne jeden Beleg, dass «Ende Juli 1944 sogar das Todesurteil gegen ihn erwogen worden war.»
Besonders geschmacklos sind meiner Meinung nach in diesem Kontext die Kapitel über Guttenbrunners «Bruder Josef, ein Landesvater». Dann: «Die andere, herausragende männliche Persönlichkeit in der Familie Guttenbrunners ist Carl Zuckmayer.»
(2) Michael Guttenbrunner. Über Bildende Kunst und Architektur, aus dem Nachlass herausgegeben und kommentiert von Angelica Bäumer. Klagenfurt/Graz 2014.
Auf dem Buch sehen wir ein beeindruckendes Foto Guttenbrunners Arbeitszimmer. Es existiert nicht mehr.
Posthum wird Guttenbrunner als Kunstschriftsteller und Briefeschreiber rehabilitiert, nicht ohne sogleich eingangs zu behaupten, dass er nur knapp der Hinrichtung entgangen sei. Ferner wird frank und frei von «Widersetzlichkeit» gesprochen, ohne die Gründe dazu zu nennen, die die Prozessakten offenbaren.
Ich musste an Elisabeth Förster-Nietzsche denken, wenn sich am Schluss beide Autoren bei Katharina Guttenbrunner für die Genehmigung der Abdruckrechte für die Texte ihres Vaters bedanken.
Der Löcker Verlag in Wien kündigt seit Jahren den Beginn einer Werkausgabe an. Warum erscheint sie nicht? In der Ankündigung ist zwar von einer «Todesstrafe» Guttenbrunners nicht mehr die Rede, aber das Wort «Widersetzlichkeit» deutet immer noch auf die Legendenbildung vom Widerstand Guttenbrunners im Dritten Reich hin.

Alle Titel zu Michael Guttenbrunner

Titel von Bernhard Albers

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Moses Rosenkranz
Der Hund

Franz Dubas Bericht
Erzählung
(Bukowiner Literaturlandschaft Bd. 85)
ca. 176 S., geb., ersch. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-347-4 ISBN 3890863477
 
 

 

Im Nachlass von Moses Rosenkranz entdeckten wir unter anderem ein Typoskript, eine bedeutende Erzählung über einen Hund, den die nationalsozialistischen Mörder zur Bestie abzurichten versuchen – zu einem Teil ihrer Tötungsmaschinerie.

Folter mit Hilfe von Hunden, Hunde, die zur Bewachung von Häftlingen eingesetzt wurden, gab es in vielen Konzentrationslagern. Die Geschichte, die Moses Rosenkranz erzählt und die auf einer Burg handelt, ist jedoch unvergleichlich bestialisch und doch unglaublich menschlich. Wir wissen bis jetzt nicht, was und welche Orte ihm die Impulse für diese Erzählung gaben.

Der Band wird von Prof. Dr. Sascha Feuchert und Dr. Andrea Löw herausgegeben und mit einem umfangreichen Vor- und Nachwort versehen.

Andrea Löw ist stellvertretende Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte, München.

Sascha Feuchert ist Professor für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur und ihre Didaktik am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Moses Rosenkranz kam zur Welt im Jahr 1904 in Berhometh am Pruth, einem kleinen Dorf im Norden der Bukowina. Diese war damals noch ein Kronland der Habsburger­monarchie, mit einem bunten Völkergemisch von Ruthenen, Polen, Rumänen, Deutschen und Magyaren. Im Osten grenzte sie an das Zarenreich. Die Eltern waren Bauern; er wuchs heran als siebtes von neun Kindern.

Die Kindheit verbrachte er bis zum 1. Weltkrieg in den Dörfern zwischen Pruth und Czeremosch. Dann folgten Flucht, der Tod des Vaters, völlige Verarmung; danach Wanderjahre auf Arbeitssuche, später Nazilager, dann zehn Jahre Gulag aus politischen Gründen; danach, im volksrepublikanischen Bukarest, weiterhin nur eingeschränkte Freiheit und erneute Bedrohung. Darum Flucht in den Westen. Das bedeutete für ihn: in die Fremde.

Auch im modernen Literaturbetrieb ein Fremder, lebte er zurückgezogen in einem Dorf im Hochschwarzwald. 92-jährig erblindete er plötzlich und starb sieben Jahre später, am 17. Mai 2003.

Alle Titel von Moses Rosenkranz

Bukowiner Literaturlandschaft

 

 

 
Arthur Rimbaud
Seherbriefe

(Werke Bd. 5)
Nachwort: Bernhard Albers
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 64)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-326-9 ISBN 3890863264
 
 

 

Rimbaud, geboren 1854 in Charleville, gestorben 1891 in Marseille, verfaßte sein poetisches Werk zwischen dem 15. und (vermutlich) 20. Lebensjahr.

Seherbriefe.

Weitere Titel von und zu Arthur Rimbaud

Weitere Rimbaud-Taschenbücher

 

 

 
Jean Krier
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Michael Braun
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 114)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-325-2 ISBN 3890863256
 
 

 

Jean Krier, geboren 1949 in Luxemburg. Studium der Germanistik und Anglistik in Freiburg i. Br. Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (u.a. Akzente, manuskripte, Sprache im technischen Zeitalter) sowie Rundfunksendungen. Krier starb 2013 in Freiburg im Breisgau.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Titel von Jean Krier

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Joseph Kopf
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Michael Braun
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 93)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-324-5 ISBN 3890863248
 
 

 

Joseph Kopf, geboren 1929 in St. Gallen / Schweiz, veröffentlichte als Neunzehnjähriger seinen ersten Gedichtband. Er arbeitete einige Jahre als Bankangestellter in Bregenz und Salzburg. Danach lebte er vier Jahre in Wien. Freundschaft mit dem Maler Ernst Fuchs, dessen Galerie er zeitweise betreute. In kleinen Broschüren und Bänden publizierte er weitere Gedichte. Rimbaud, Baudelaire, Weinheber und TrakI waren die Vorbilder seiner Lyrik in den fünfziger und frühen sechziger Jahren. Kopf erhielt Förderpreise von St. Gallen, Bern und Wien. In den sechziger Jahren vierjähriger Aufenthalt in Israel, der für seine Dichtung von entscheidender Bedeutung wurde. Die späten Gedichte bezeugen in kargen Bildern die Schönheit einer kristallenen Wintersprache. Ende der sechziger Jahre kehrt Kopf nach St. Gallen zurück. Seine Gedichte erschienen von nun an ausschließlich in Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern. Durch die Verleihung des Johann-Peter-Hebel-Preises des Landes Baden-Württemberg im Jahre 1973 fand Kopfs lyrisches Schaffen zum ersten Mal breitere Anerkennung. Joseph Kopf starb 1979 in St. Gallen.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Titel von Joseph Kopf

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Peter Horst Neumann
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Christoph Leisten
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 107)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-323-8 ISBN 389086323X
 
 

 

Peter Horst Neumann, wurde 1936 in Neiße/Oberschlesien geboren. Von 1968 bis 2001 lehrte er als Professor für Literaturgeschichte an den Universitäten Fribourg/Schweiz, Gießen und Erlangen.

Für seine Gedichte erhielt er 1996 den Eichendorff-, 1998 den Nikolaus-Lenau-Preis, 2001 den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 2005 den August Graf von Platen Literaturpreis. Er war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Er starb 2009 in Nürnberg.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Titel von Peter Horst Neumann

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Heinz Piontek
Ausgewählte Gedichte

Nachwort: Reinhard Kiefer
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 120)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-322-1 ISBN 3890863221
 
 

 

Heinz Piontek.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
Marie Luise Kaschnitz
Ausgewählte Gedichte

(Lyrik-Taschenbuch Nr. 121)
in Vorb. Frühjahr 2019
ISBN 978-3-89086-320-7 ISBN 3890863205
 
 

 

Marie Luise Kaschnitz.

Ausgewählte Gedichte.

Weitere Lyrik-Taschenbücher

 

 

 
   

Herbst 2019

   

 

 
Bernhard Albers
Literatur und Film bei Helmut Käutner

(Rimbaud-Taschenbuch)
in Vorb. Herbst 2019
ISBN 978-3-89086-321-4 ISBN 3890863213
 
 

 

Bernhard Albers.

Literatur und Film bei Helmut Käutner.

Alle Titel von Bernhard Albers

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